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KPIs von A bis Z: A wie Ad Frequency

Hierbei handelt es sich um den ersten Artikel in einer Serie, die – genau, Sie ahnen es – bis Z weitergeht und zeigt, dass wir viel Spass daran haben mit Daten zu arbeiten um kreativ zu sein und immer die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Unabhängig von den Plattformen, für die man Ad Campaigns betreut, kann die Ad Frequency folgendermassen berechnet werden:

Ad Frequency = Impressions / Reach

Die Zahl, die sich daraus ergibt, sollte vor allem mit Blick auf das Targeting, die Plattform und die Ziele beurteilt werden:

  • Targeting: In gewissen Ländern sind sich Users aggressiveres Marketing gewohnt und deshalb toleranter gegenüber einer hohen Ad Frequency. Zudem steigt die Ad Frequency in einer kleinen Targeting Audience schneller als wenn man potentiell eine grosse Zahl an Users erreichen möchte.

  • Plattform: Bei Google Ads gilt es die Ad Frequency grundsätzlich zu maximieren weil sie eine hohe Relevanz für die Suchbegriffe anzeigt. Insbesondere auf Social Media sollte man aber Häufigkeit und Relevanz nicht gleichsetzen.

  • Ziele: Um Awareness zu schaffen, kann eine hohe Ad Frequency sinnvoll sein, während der Effekt auf das Engagement vielleicht eher negativ ist wenn die Users sich von einer Ad belästigt fühlen. Spätestens dann, wenn viele Users eine Ad blocken, ist die Ad Frequency zu hoch. Ein qualitativer Indikator ist auch das Sentiment der Kommentare, das man im Rahmen des Community Managements messen sollte.

 

Für integrierte Analysen mit der Ad Frequency in Kombination mit vielen weiteren KPIs haben wir unser eigenes Reporting Dashboard entwickelt: Klicken Sie hier um eine Demo-Version zu sehen und kontaktieren Sie uns, wenn Sie das Tool nutzen möchten.