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Employee Advocacy: Weshalb, was und für wen?

Vor 10 Jahren haben wir damit begonnen, uns als Agentur auf Social Media zu spezialisieren. Zu dieser Zeit waren erst wenige Unternehmen mit eigenen Accounts und Pages präsent und Social Media war vor allem deshalb social, weil Menschen mit ihren persönlichen Profiles aktiv waren. Über Owned und Earned Media konnte man mit Tempo und Kreativität noch viel Reichweite generieren und Paid Media war noch nicht verbreitet.

Employee Advocacy führt uns in gewisser Weise in diese Zeit zurück. In den zurückliegenden Jahren haben viele Unternehmen ihre Präsenz auf Social Media aufgebaut und dabei unter anderem die Erfahrung gemacht, dass es schwierig ist persönlich und authentisch zu kommunizieren, wenn man Reichweite vor allem über Ads generiert und Users immer zuerst ein Logo sehen. Genau da haben Mitarbeitende als Employee Advocates grosse Vorteile: Sie zeigen ihren Namen und ihr Gesicht, ihre Posts von persönlichen Profiles werden in den Algorithmen privilegiert behandelt und Users haben mit ihnen eine Beziehung, die auf Interesse und Neugier basiert.

Jedes Unternehmen, unabhängig von der Branche oder Grösse, kann diese Vorteile nutzen. Zum Beispiel so wie die CSS Versicherung, die wir im B2C dabei unterstützen ihre Kundenberaterinnen und Kundenberater auf Social Media zu positionieren. Oder so wie der Industriekonzern Endress+Hauser, für die unser Projekt darauf abzielt, das Netzwerk und die Kompetenz von technischen Expertinnen und Experten zu nutzen, um authentische B2B-Beziehungen aufzubauen.

Diese Vergleiche und Beispiele zeigen, weshalb, was und für wen Employee Advocacy relevant ist. Alles zum Wie finden Sie im Blueprint Whitepaper, das Sie über das Formular in der blauen Box downloaden können. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre und freuen uns auf den Austausch!