Es war im Oktober 2013, als Snapchat mit der Story-Funktion frischen Wind in die sozialen Medien wirbelte. Eine neue Funktion erlaubte es fortan, Bild- und Videoinhalte kreativ miteinander zu kombinieren und diese mit Schlagwörtern, Emojis, Filtern und Animationen aufzuwerten. Die Social Story war geboren.

Ein digitaler Schachzug

Die User konnten fortan ganz spontan Einblicke in ihr kreatives Schaffen bieten und so echte dramaturgische Highlights setzen. Nutzerinnen und Nutzer haben so immer mehr mit Storytelling experimentiert und ihren Auftritt auf ein ganz neues Level gebracht.

Das zeichnet Stories aus:

  • Stories erscheinen nur 24 Stunden und verschwinden dann wieder.
  • Inhalte werden im Hochformat dargestellt.
  • Der Fokus liegt auf Bildern, Videos, Emojis und Animationen.
  • Derweil sind andere soziale Netzwerke nachgezogen. Von Instagram und Facebook über LinkedIn bis hin zu Twitter und YouTube: Alle grossen Plattformen liessen sich von der Snapchat-Innovation inspirieren und bieten heute vergleichbare Story-Formate an.

Social Posts sind passé? Lang lebe die Story!

Zugegeben – ein Abgesang auf klassische Posts wäre wohl etwas verfrüht. Gleichwohl: Der starke Trend hin zu kurzlebigen Story-Formaten ist ungebrochen. Was aber bedeutet diese Entwicklung eigentlich für Unternehmen und wie gilt es darauf zu reagieren?

Über diese Frage spricht Christoph Hess (Digital Strategist bei Kuble) im Livestream vom 3. März 2021 mit Naomi Meran (Digital Consultant, Content Creator und Bloggerin).

Wann? Mittwoch, 3. März 2021, 13:00 bis 14:00 Uhr

🎙️Gesprächsgast: Naomi Meran

🎙️Moderator: Christoph Hess

🗣️Beteiligung am Talk via Clubhouse